Hoi!

Wir sind die Jungen Grünen im Kanton Aargau, eine politische Bewegung aus jungen Menschen, die sich für eine ökologische und soziale Zukunft einsetzen. Wir stehen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen genauso wie für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Offenheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Wir kämpfen für ein konsequentes Umdenken in Wirtschaft und Gesellschaft. Wir hinterfragen Machtverhältnisse, insbesondere zwischen Geschlechtern, kritisch und setzen uns gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus ein. Wir sind eine antikapitalistische, gesellschaftsliberale, pazifistische und basisdemokratische Partei.


Parolen 3. März

13. AVH-Rente
Ja
Renteninitiative
Nein

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Junge Grüne Aargau bekämpfen Neophyten – und verlangen Einsatz vom Kanton

Auf einem Gebiet in Tägerig bekämpften Junge Grüne Neophyten und stellen auch Forderungen an den Kanton.


Am Mittwochmorgen versammelten sich die Jungen Grünen in Tägerig und sagten den Neophyten den Kampf an. Das Gebiet ist eine ehemalige Kiesgrube, das mittlerweile ein sehr hohes ökologisches Potential hat und zudem auch als Weide für Wasserbüffel genutzt wird. Die Neophyten breiten sich rasant auf solchen Flächen aus und verdrängen einheimische und vor allem biologisch wertvollere Arten. Als in den 90er-Jahren der Laubfrosch, welcher als Indikator für Biodiversität gilt, im Aargau fast ausgestorben war, beschloss man zu handeln. Indem eine Flusslandschaft im Reusstal simuliert wurde und aktiv Eingriffe in den Gebieten, wie eben zum Beispiel die Bekämpfung von Neophyten, getätigt wurden, konnte man den Laubfrosch retten, und die letzten Jahre verzeichneten die besten Zahlen für den Laubfrosch im Aargau. Dahinter stecken Naturschutzvereine wie Pro Natura, die den Jungen Grünen die Fläche für die Arbeit zur Verfügung stellte.

 

Bevor das Gebiet ausreichend vom Kanton finanziell entschädigt wird, basiert die Arbeit auf dem Kapital der Eigentümer*innen . Das Gebiet in Tägerig muss also von Freiwilligen oder Naturschutzvereinen, die sich durch Spenden finanzieren, vorbereitet, beziehungsweise aufrechterhalten werden, bis es die finanzielle Entschädigung erhält, auf welche die Vereine so sehr angewiesen sind.

 

Álvaro Ullate, Co-Präsident der Jungen Grünen Aargau und ehemaliger Zivi bei Pro Natura ist empört: "Die öffentliche Hand verlässt sich blind auf das Engagement von Freiwilligen für ein so wichtiges Thema, wie die Biodiversität. Es gibt kein besseres Investment als unsere eigenen Lebensgrundlagen zu erhalten, deswegen fordern wir den Kanton dazu auf, mehr Geld, Unterstützung und Sensibilisierung für dieses Thema und die damit verbundenen Vereine aufzuwenden. Zeigt endlich echte Verantwortung!" 

Medienmitteilungen

Junge Grüne Aargau bekämpfen Neophyten – und verlangen Einsatz vom Kanton

Auf einem Gebiet in Tägerig bekämpften Junge Grüne Neophyten und stellen auch Forderungen an den Kanton.


Am Mittwochmorgen versammelten sich die Jungen Grünen in Tägerig und sagten den Neophyten den Kampf an. Das Gebiet ist eine ehemalige Kiesgrube, das mittlerweile ein sehr hohes ökologisches Potential hat und zudem auch als Weide für Wasserbüffel genutzt wird. Die Neophyten breiten sich rasant auf solchen Flächen aus und verdrängen einheimische und vor allem biologisch wertvollere Arten. Als in den 90er-Jahren der Laubfrosch, welcher als Indikator für Biodiversität gilt, im Aargau fast ausgestorben war, beschloss man zu handeln. Indem eine Flusslandschaft im Reusstal simuliert wurde und aktiv Eingriffe in den Gebieten, wie eben zum Beispiel die Bekämpfung von Neophyten, getätigt wurden, konnte man den Laubfrosch retten, und die letzten Jahre verzeichneten die besten Zahlen für den Laubfrosch im Aargau. Dahinter stecken Naturschutzvereine wie Pro Natura, die den Jungen Grünen die Fläche für die Arbeit zur Verfügung stellte.

 

Bevor das Gebiet ausreichend vom Kanton finanziell entschädigt wird, basiert die Arbeit auf dem Kapital der Eigentümer*innen . Das Gebiet in Tägerig muss also von Freiwilligen oder Naturschutzvereinen, die sich durch Spenden finanzieren, vorbereitet, beziehungsweise aufrechterhalten werden, bis es die finanzielle Entschädigung erhält, auf welche die Vereine so sehr angewiesen sind.

 

Álvaro Ullate, Co-Präsident der Jungen Grünen Aargau und ehemaliger Zivi bei Pro Natura ist empört: "Die öffentliche Hand verlässt sich blind auf das Engagement von Freiwilligen für ein so wichtiges Thema, wie die Biodiversität. Es gibt kein besseres Investment als unsere eigenen Lebensgrundlagen zu erhalten, deswegen fordern wir den Kanton dazu auf, mehr Geld, Unterstützung und Sensibilisierung für dieses Thema und die damit verbundenen Vereine aufzuwenden. Zeigt endlich echte Verantwortung!"