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Stärkste Jungpartei – und dennoch nicht mehr im Parlament vertreten

Die Jungen Grünen Kanton Bern haben bei den Grossratswahlen 2026 die meisten Stimmen unter den Jungparteien erreicht – dennoch gelang ihnen kein Sitz im Grossen Rat. Damit ist künftig keine Jungpartei mehr im Parlament vertreten – ein Rückschlag für die politische Vertretung junger Menschen im Kanton Bern.


„Dieses Resultat zeigt auch ein strukturelles Problem: Junge Menschen sind in der Politik weiterhin untervertreten. Gerade in Zeiten der Klima- und sozialen Krisen braucht es unsere Perspektiven dringend“, sagt Milo Schefer, Co-Präsident der Jungen Grünen Kanton Bern. „Junge Menschen wollen konsequente Klima- und Sozialpolitik – wir werden uns weiterhin laut und klar dafür einsetzen.“

 

Der Wahlkampf stand unter dem Slogan „Scheiss Klima“, der bewusst die Dringlichkeit der Klimakrise ebenso wie das angespannte politische Klima und die unsichere Weltlage ins Zentrum stellte. Die Jungen Grünen trafen damit einen Nerv und verbanden diese Analyse mit klaren Forderungen: Klimagerechtigkeit, soziale Umverteilung, chancengerechte Bildung, starke Menschenrechte und eine Gesellschaft ohne Diskriminierung.

Die Jungen Grünen verfolgen den Rechtsruck mit grosser Sorge und sehen sich als stärkste Jungpartei in ihrem politischen Auftrag bestärkt, sich weiterhin mit Nachdruck für eine ökologische, soziale und offene Gesellschaft einzusetzen – sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Parlamente.

Medienkontakt

Portraitfoto_Milo_Schefer

Milo Schefer

er/ihm
Co-Präsident Junge Grüne Kanton Bern
People not Profit

Gioia Florence Benninger

sie / ihr
Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Bern
Destroy the Patriachy not the Planet

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