Nach dem erfolgreichen und intensiven Wahlkampf sei der richtige Zeitpunkt für einen
Wechsel an der Spitze gekommen, schreibt die Jungpartei. Die Jungen Grünen konnten
einerseits bei den vergangenen Wahlen einen Sitz im Einwohner*innenrat in Kriens gewinnen.
Andererseits konnten Sie während dem Wahlkampf innert eines Tages genügend
Unterschriften für die kommunale Initiative «Für begrünte und autobefreite Quartier in
Luzern» sammeln.
Die zurücktretende Co-Präsidentin, Alina Wiget wird in der nächsten Legislatur die Jungen
Grünen im Einwohner*innenrat in Kriens vertreten. «Ich möchte mein Fokus auf mein neues
Amt als Einwohnerrätin in Kriens legen. Es ist wichtig, dass die Jungen Grünen die nächsten
4 Jahre eine konsequente Stimme für ein solidarisches und ökologisches Kriens sind.» lässt
sich Wiget zitieren.
Wer an der Spitze der Jungen Grünen folgen wird, steht noch offen. Klar ist aber, dass auch
in Zukunft ein Co-Präsidium die Jungpartei führen soll. «Seit langem werden die Jungen
Grünen Luzern durch ein Co-Präsidium geführt. So soll es auch in Zukunft bleiben» meint
Gerber. Gerber zeigt sich optimistisch, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Duo mit neuen
und mutigen Ideen sei.
Um bald eine Nachfolge zu finden, wird der Vorstand in den nächsten Wochen mit diversen
Personen aus der Partei Gespräche führen.