Nach dem vor 4 Jahren Jona Studhalter für die Jungen Grünen für den Stadtrat kandierte und ein Resultat in
der Liga der Stadtratsparteien holte, treten die Jungen Grünen auch 2024 erneut für den Stadtrat an. Für die
Jungen Grünen fehlt immer wieder die Stimme der Jungen in der städtischen Exekutive einerseits und mit ihrer
Kandidatur wollen die Jungen Grünen endlich eine linke Mehrheit im Stadtrat andererseits.
Bei den städtischen Wahlen 2020 konnten die Jungen Grünen einen zweiten Sitz im Grossen Stadtrat
dazugewinnen. Alina Wiget, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Kanton Luzern sagt «Nach dem Wahlerfolg
2020 war von Anfang an klar, dass wir erneut für den Stadtrat antreten. Es freut uns, dass wir den Mitgliedern
nun zwei kompetente Kandidaten präsentieren können».
Samuel Asal, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Kanton Luzern studiert momentan an der Pädagogischen
Hochschule in Luzern. Asal zeigt sich kämpferisch «Es braucht eine junge Stimme im Stadtrat. Wir sind am
längsten von der jetzigen Politik betroffen. Wir wollen mitentscheiden».
Nebst Asal stellt sich auch Co-Präsident Julian Gerber zur Wahl. Gerber studierte bis im Winter
Sozialwissenschaften und wird ab November eine Stelle bei WWF Schweiz antreten. Mit dem jetzigen Stadtrat
ist Gerber unzufrieden «Die vom Stadtrat erneut geplante Senkung der Steuern ist ein Witz! Anstatt einer
Steuersenkung braucht es eine gezielte Entlastung von tiefen Einkommen und massive Investitionen in den
Klimaschutz.»
Ob Samuel Asal oder Julian Gerber für die Jungen Grünen bei den Stadtratswahlen antritt, wird am 3.
November durch die Mitglieder der Jungen Grünen entschieden.