Mehr Aufenthaltsqualität
Die Quartiere Bruch, Hirschmatt, Neustadt und Kleinmatt haben zu wenig Grünraum und
heizen sich deshalb im Sommer auf. Durch die Entsiegelung und Begrünung von Parkplätzen
können wir beidem entgegenwirken. Die gestiegene Aufenthaltsqualität lädt mehr Menschen
zum Verweilen ein. Zudem fordert die Initiative explizit Platz für Strassencafés.
Mehr Laufkundschaft
Aktuell laden die Quartiere wenig zum Flanieren ein. Durch die Autobefreiung wird es mehr
Laufkundschaft geben, die spontan in unsere Läden und Lokale kommen. Das wurde auch
wissenschaftlich belegt. Eine Analyse des Deutschen Institut für Urbanistik ergab, dass:
«Dort, wo sich Menschen gerne aufhalten, wo sie sich wohlfühlen, wo sie länger vor einem
Geschäft verweilen, nutzt das am Ende auch dem Einzelhandel.»
Sinnvolle Ausnahmen
Die Initiative sieht sinnvolle Ausnahmen für Gewerbetreibende vor: Grundversorgung wie
Post und Entsorgung, Zu- und Ablieferung von Geschäften, Handwerker- und Serviceleute
und für Personen mit Gehbeeinträchtigung. Diese Ausnahmen führen dazu, dass sich
einerseits die Autofahrten auf das nötige Minimum reduzieren, aber auch, dass
Gewerbetreibende weiterhin ihre Dienstleistungen anbieten können.
Gewerbetreibende aus den Quartieren Bruch, Hirschmatt, Neustadt und Kleinmatt
Alfred Caffebar, Luzi Rast
Kaffekranz, Patrick Lüthold
OSRI AG, Fabian Rieder
Büro Zwoi, Yannick Gauch
Café Bar Houdini, Anouschka Barrus
Neustahl AG, Hanspeter Meyer
Luzerner Unternehmen – Der Gewerbeverein