Nach über fünf, beziehungsweise vier Jahren treten die beiden amtsältesten Vorstandsmitglieder
Maline Zimmermann und Samuel Asal aus dem junggrünen Vorstand zurück. Neu dürfen die Jungen
Grünen Kanton Luzern Simon Leisinger und Celeste Burkart (beide 23) im Vorstand begrüssen.
Simon Leisinger (23) macht momentan ein Praktikum bei der SAJV und eines beim Schweizerischen
Roten Kreuz in der Projektassistenz. Er ist Mitglied bei den Jungen Grünen seit 2023 und möchte sich
im Vorstand für Menschenrechte und eine stark umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaft und Politik
einsetzen.
Celeste Burkart (23) macht derzeit den Vorkurs an der Hochschule Luzern in Design, Film und Kunst.
Bei den Jungen Grünen ist sie seit 2023. Im Vorstand möchte sich Burkart vor allem für
queerfeministische Anliegen, insbesondere für die Rechte von Trans*-Menschen, einsetzen.
Auch wenn sich der Vorstand über frischen Wind im Vorstand freut, ist es doch auch schwierig, solch
langjährige Mitglieder zu verabschieden. Samuel Asal wurde 2021 in den Vorstand gewählt und war
mehrere Jahre im Vorstand der Jungen Grünen Schweiz, was er bis im August auch noch weiterführen
wird. “Asal war immer eine aufmunternde, kritische und ab und an auch mal sarkastische Stimme im
Vorstand, was Sitzungen doch auch einiges unterhaltsamer machte.”, so Finn Krummenacher,
Co-Präsident*in der Jungen Grünen Kt. Luzern. Samuel Asal ist zurzeit als Primarlehrperson tätig und
auch sonst im sozialen Bereich, sei es freiwillig oder beruflich sehr aktiv.
Maline Zimmermann, welche fünf Jahre im Vorstand der Jungen Grünen Kanton Luzern tätig war und
des Weiteren im Vorstand der Grünen Kanton Luzern ihre Stimme einbrachte, war ebenfalls eine sehr
beständige Stimme im Vorstand. Momentan studiert Maline Zimmermann an der ETH Zürich im
Master Elektrotechnik. “Maline war immer eine beruhigende, bedächtige Stimme im Vorstand, sie
wusste stets was zu sagen war und war wohl die fleissigste Unterschriftensammlerin in ganz Luzern.
Bei gewissen Bürgerlichen könnte sie wohl tausende von Franken verdienen”, meint Nadja Carver. “Die
beiden haben das junggrüne Parteileben stark geprägt, und schlussendlich bedanken wir uns ganz
herzlich dafür.”
Nebst den Neuwahlen wurde auch die Jahresrechnung des 2024 besprochen und für die anstehende
Kampagne zur eigenen städtischen Initiative “ autobefreite und begrünte Quartiere” mobilisiert.