Kalender 2011, Initiative Schutz vor Waffengewalt und Migrations-Appell

Dezember Newsletter

Lieber Leser, Liebe Leserin

Der Dezember Newsletter  der Jungen Grünen ist da – wir wünschen euch eine spannende Lektüre!

  1. Be Green Be Lazy - der Junge Grüne Kalender
  2. Initiative "Schutz vor Waffengewalt"
  3. Appell für eine offene und grundrechtskonforme Migrationspolitik

Be Green Be Lazy - der Junge Grüne Kalender

Noch kein Weihnachtsgeschenk oder ist einen Platz auf deiner Wunschliste noch frei?  Die Jungen Grünen haben das ideale Geschenk!

Grün sein kann sehr anstrengend sein, darum  haben die Jungen Grünen 12 Ideen aufgeschrieben, welche zeigen wie man grün und faul sein kann. Jeden Monat ein Tipp.
Der Junge Grüne Kalender bekommt man im Abo. Das Prinzip ist einfach, wer jetzt das Abo bestellt bekommt ein Kalenderböxli und die ersten zwei Kalenderblätter. Danach darf man sich alle Zwei Monate über Post der Jungen Grünen freuen, die fehlenden Kalenderblätter kommen nämlich paarweise im Couvert.

Preis:
Normal  25.-
Solidaritätspreis 50.-
Gönnerpreis 100.-

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Initiative Schutz vor Waffengewalt

Am 13. Februar sind bereits die nächsten Abstimmungen. National werden wir über die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ abstimmen. Die Initiative will im Wesentlichen, dass die Armeewaffen nicht mehr zuhause aufbewahrt werden, den Besitz von Waffen erschweren und ein zentrales Register für Waffen einführen.

Diese Initiative hat gute Chancen angenommen zu werden, aber natürlich müssen wir dazu aktiv werden, Flyer verteilen und Aktionen machen!  Flyer der Grünen Schweiz können hier bestellt werden: info@jungegruene.ch.

Die Junge Grüne unterstützt diese Initiative unter anderem mit einer Aktion an der Generalversammlung am 16. Januar 2011. Noch suchen wir die Idee für eine gelungene Aktion, sollte sie jemand gefunden haben bitte hier melden: info@jungegruene.ch.

Appell für eine offene und grundrechtskonforme Migrationspolitik

Während die Schweiz ihre Grenzen für EU-Bürgerinnen und -Bürger öffnet, verbarrikadiert sie sich gegenüber Migrantinnen und Migranten aus dem Rest der Welt. Diese Politik ist diskriminierend. Asyl- und Arbeitssuchende werden mit so strengen Forderungen und Zwängen konfrontiert, dass ihre Grundrechte mit Füssen getreten werden. Trotz drakonischen Restriktionen bei der Aufnahme muss sogar der Bundesrat eingestehen, dass die Zuwanderung nicht abnimmt.

Langfristig muss angesichts des wachsenden Grabens zwischen Nord und Süd, ökologischen Katastrophen, der Verknappung der natürlichen Ressourcen und daraus entstehenden Konflikten trotz Entwicklungshilfe mit mehr Migration gerechnet werden.

Darum fordern wir einen radikalen Perspektivenwechsel bei der Aufnahme und Integration der Migrantinnen und Migranten.

Lese den Appell, welchen die Grünen zusammen mit zahlreichen Partnerorganisationen am Tag nach dem Abstimmungssonntag lanciert haben, und unterzeichne auch du!

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Die Jungen Grünen wünschen euch schon jetzt ein gutes Neues Jahr und empfiehlt euch, in der Zeit des Konsum-Fanatismus euer Umfeld für einen vernünftigen und verantwortungsvollen Konsum zu sensibilisieren.

Für die Jungen Grünen Schweiz,
Clarence und Anina

 

Möchtest du den Newsletter gerne in Französisch erhalten, ihn abbestellen oder brauchst du weitere Informationen? Dann schreib an: info@jungegruene.ch.

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