Willkommen in St. Gallen!

Wir sind die Sektion St. Gallen, die  junggrüne Vertretung in der konservativen Ostschweiz. Momentan gilt für uns: Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Nach einem starken Nationalratswahlkampf stehen bei uns die Kantonsratswahlen und anschliessend die Stadtparlamentswahlen St. Gallen an. Deswegen brauchen wir unbedingt Unterstützung! Möchtest du auch den rechten Kanton ein wenig bunter, linker und jünger machen? Dann tritt jetzt der coolsten Jungpartei bei! Wir freuen uns auf dich <3


Parolen 9. Juni 2024

Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)
Ja
Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)
Nein
Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien (Änderung des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes)
Ja
Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit»
Nein

Medienmitteilungen

Die Jungen Grünen St. Gallen haben heute zum Auftakt ihrer Kandidatur fürs Stadtparlament ihre städtische Initiative «Sex? Aber safe!» zur Prüfung eingereicht. Ziel der Initiative ist es, die sexuelle Gesundheit junger Menschen durch kostenlose Angebote und Informationsvermittlung zu fördern. Im Zentrum der Initiative steht die Forderung, dass die Stadt St. Gallen kostenlose Tests auf sexuell…

Junge Grüne St.Gallen kritisieren die Bildung der Grossfraktion mit der GLP und fordern von den GRÜNEN Kantonsratsmitgliedern «ein Bekenntnis zu einer konsequent grünen und linken Politik» Diese Woche gaben die GRÜNEN, die SP und die GLP bekannt, dass sie in der kommenden Legislatur eine gemeinsame Fraktion im St. Galler Kantonsrat bilden werden. Die Jungen Grünen St.Gallen sind enttäuscht…

April, April: Stimmrecht nur bis 62 war ein Scherz

Gestern zum 1. April forderten die Jungen Grünen, das Stimmrecht für über 62-jährige abzuschaffen. Damit zeigten sie auf, wie absurd es ist, Menschen wegen ihres Alters oder Passes das Stimmrecht zu verwehren. Die Jungpartei kämpft für eine Ausweitung der Demokratie mit dem Stimmrecht für Jugendliche und Ausländer*innen.
 

Anders als gestern - am 1. April - kommuniziert, planen die Jungen Grünen keinesfalls, das Stimmrecht auf 62 Jahre zu begrenzen. Doch mit dem Aprilscherz weisen die Jungen Grünen auf ein reales Problem hin: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung kann nicht an der Demokratie teilhaben. Junge Menschen fallen bei Wahlen und Abstimmungen aktuell kaum ins Gewicht, die Entscheidungen für die Zukunft treffen grossmehrheitlich die älteren Generationen.

 

Deshalb engagieren sich die Jungen Grünen fürs Stimmrecht für Jugendliche ab 14 und Ausländer*innen. Denn in ihren Augen ist eine Demokratie dann am stärksten, wenn alle Betroffenen auch Beteiligte sind. Jugendliche - genauso wie ältere Menschen - bringen andere Perspektiven und neue Ideen in die Diskussionen.

 

Mit ihrer Aktion haben die Jungen Grünen aufgezeigt, wie absurd es ist, Menschen wegen ihres Alters oder Passes das Stimmrecht zu verwehren. Das Recht, sich an der Demokratie zu beteiligen, sollte allen Menschen zustehen, unabhängig von irgendwelchen Bedingungen.