Willkommen in St. Gallen!

Wir sind die Sektion St.Gallen, die junggrüne Vertretung in der konservativen Ostschweiz. Wir machen den Kanton queerfeministischer, linker und jünger – ob an Demos, bei den Wahlen, mit coolen Aktionen oder mit Initiativen – es braucht uns! Unsere Vision ist ein Kanton St.Gallen, der klimagerecht und umweltfreundlich ist, in dem alle Menschen Platz haben, sich willkommen und sicher fühlen, in dem es viel Raum für Kultur und Freizeit gibt und Solidarität gelebt wird. Um dies Realität werden zu lassen, braucht es jede*n von uns. Kämpfst du mit uns mit?


Sex? Aber safe!

Wir sind mitten in der "Sex? Aber safe!"-Kampagne

Jetzt in St. Gallen einen freien Zugang zu Beratungen und Tests für sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) und irgendwann in der ganzen Schweiz - die Jungen Grünen setzen sich überall im Gesundheitswesen für einen niederschwelligen Zugang ein.

 

Erfahre mehr über unsere Initiative auf der Webseite oder auf Insta @jungegruenesg.

Medienmitteilungen

Die Jungen Grünen Kanton St. Gallen fordern angesichts des geplanten Sparpakets von 209 Millionen Franken die Rücknahme der Steuergeschenke der letzten Jahre. Statt bei den Schwächsten zu sparen, soll die sinnfreie bürgerliche Steuerpolitik der letzten Jahre korrigiert werden. Die St. Galler Kantonsregierung hat ein Sparpaket von 209 Millionen Franken vorgelegt, das massive Einschnitte in allen…

Diesen Sommer findet die Frauenfussball-Europameisterschaft in der Schweiz statt – ein historisches Ereignis, ein sportliches Highlight und eine Chance für echte Gleichstellung. Denn die Schweiz hat noch einiges aufzuholen bei der Gleichstellung der Geschlechter im Fussball. Die Schweiz ist Gastgeberin, St. Gallen ist Host City. Und doch: In der offiziellen Fanmeile der Stadt sollen keine Spiele…

Am Tag, an dem die St.Galler Bevölkerung die Vorlage zum Finanzausgleich abgelehnt hat, lancieren SP, Grüne, JUSO und Junge Grüne die Stadt-Charta. Das Bündnis setzt damit ein klares Zeichen für Solidarität, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und öffentliche Verantwortung – gegen rechten Populismus, Abbaupolitik und die zunehmende Spaltung im Kanton. Die Ablehnung der Vorlage zum Finanzausgleich…

Die Jungen Grünen St. Gallen haben heute zum Auftakt ihrer Kandidatur fürs Stadtparlament ihre städtische Initiative «Sex? Aber safe!» zur Prüfung eingereicht. Ziel der Initiative ist es, die sexuelle Gesundheit junger Menschen durch kostenlose Angebote und Informationsvermittlung zu fördern. Im Zentrum der Initiative steht die Forderung, dass die Stadt St. Gallen kostenlose Tests auf sexuell…

Junge Grüne St.Gallen kritisieren die Bildung der Grossfraktion mit der GLP und fordern von den GRÜNEN Kantonsratsmitgliedern «ein Bekenntnis zu einer konsequent grünen und linken Politik» Diese Woche gaben die GRÜNEN, die SP und die GLP bekannt, dass sie in der kommenden Legislatur eine gemeinsame Fraktion im St. Galler Kantonsrat bilden werden. Die Jungen Grünen St.Gallen sind enttäuscht…

Status quo statt Zukunft: Schweiz verpasst Chance für echten Klimaschutz

Das Nein zur Umweltverantwortungsinitiative ist ein Sieg der Bewahrer*innen des Status Quos, die weiter ihre eigenen Profite über den Schutz unseres Planeten stellen. Für die Allianz ist jedoch klar: Die Umweltkrisen sind noch immer das grösste Problem unserer Zeit und andere, rasche Schritte hin zu einer Schweiz, die die Grenzen unseres Planeten respektiert, müssen folgen.

 

Einmal mehr hat die Angstmacherei der Bürgerlichen und Grosskonzernen ihre Wirkung gezeigt: Die Umweltverantwortungsinitiative der Jungen Grünen wurde heute von der Stimmbevölkerung abgelehnt. Dies ist ein Sieg der Bewahrer*innen des Status Quos, die über das Leid, welches durch die Klimakrise entsteht, hinweg blicken, die Warnungen von Wissenschaftler*innen ignorieren und weiter Profite auf Kosten unserer Lebensgrundlagen erwirtschaften möchten.

 

Trotzdem haben die Jungen Grünen während der Kampagne wichtige Diskurse geführt. Die planetaren Grenzen als elementares Konzept zur Bekämpfung der Umweltkrisen sind einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Grosskonzerne und Überreiche als Hauptverantwortliche für die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen wurden benannt und wirksame Massnahmen wie die Streichung biodiversitätsschädigenden Subventionen in der Höhe von 40 Milliarden Franken wurden diskutiert.

 

Für die Allianz für Umweltverantwortung ist demnach auch klar: Die Umweltkrisen sind nach wie vor die grössten Krisen unserer Zeit. Bereits heute kostet sie Menschenleben und richtet enormen Schaden an. Die Allianzpartner*innen werden sich deshalb weiter mit all ihrer Energie für solidarischen und konsequente Massnahmen gegen die Umweltkrisen einsetzen. 

 

Die Jungen Grünen blicken trotz der Niederlage an der Urne mit Stolz auf die vergangenen Jahre zurück. Als Jungpartei genügend Unterschriften für eine eidgenössische Volksinitiative zu sammeln und eine Abstimmungskampagne auf die Beine zu stellen, ist keine Selbstverständlichkeit, die nur dank dem Engagement zahlreicher Aktivist*innen möglich war.